Teebaumöl: Anwendung, Wirkung & Erfahrungen

Teebaumöl gegen Pickel

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Ob in der Pubertät oder im Erwachsenenalter – Pickel und Akne sind immer nervig…

Zwar gibt es auf dem Markt viele Kosmetikartikel, die bei der Bekämpfung von Pickeln helfen sollen. Doch nicht immer halten die Produkte, was sie versprechen.

Als Alternative kann ich Dir Teebaumöl empfehlen.

Obwohl leider keine medizinischen Studien existieren, welche die Wirksamkeit des Öls eindeutig nachweisen, gibt es viele Menschen, die nach der Anwendung einen Rückgang der Entzündung und eine optische Verbesserung der betroffenen Hautstelle beobachten konnten.

Einzelne Pickel kannst Du punktuell mit unverdünntem Teebaumöl betupfen. Verwende dazu entweder einen sauberen Finger, ein Wattepad oder ein Wattestäbchen.

Das kannst Du ruhig mehrmals am Tag wiederholen, bis dass der Pickel bzw. die entzündete Hautstelle optisch nicht mehr ins Auge fällt.

Achtung! — Sollte Deine Haut in irgendeiner Weise empfindlich auf das Teebaumöl reagieren, solltest Du das Öl sofort mit klarem Wasser abspülen.

Tipp:

Wenn Du im Gesicht unter mehreren Pickeln leiden solltest, bietet es sich an, einen Tropfen des Öls in lauwarmes Wasser zu geben und zu vermengen.

Anschließend verteilst Du die Mischung mithilfe eines Wattepads oder eines kleinen Schwamms im Gesicht.

Um die besten Ergebnisse zu erzielen, kannst Du das Prozedere gerne morgens und abends wiederholen.

Verwende das Teebaumöl in größeren Mengen bitte nie unverdünnt!

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Teebaumöl gegen Warzen

Obwohl Warzen an sich ungefährlich sind, können sie doch ganz schön lästig sein.

Gerade am Fuß bzw. an der Fußsohle können sie beim Laufen oder beim Sport Schmerzen verursachen. Hier spreche ich leider aus eigener Erfahrung…

Obwohl ich bei der Bekämpfung von Warzen mit Mitteln aus der Apotheke recht gute Erfahrungen gemacht habe, habe ich letztens tatsächlich einmal Teebaumöl ausprobiert.

Und es hat mir tatsächlich geholfen!

Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitteln hat es allerdings etwas länger gedauert — zumindest kam es mir so vor.

Aber Warzen sind wahrscheinlich auch immer eine individuelle Angelegenheit…

Ich habe das Teebaumöl konsequent jeden Morgen und jeden Abend mit einem Wattestäbchen auf die Warze aufgetragen. Einfach mit Öl benetzen und sanft auftragen, sodass die betroffene Stelle vollständig bedeckt ist.

Ähnlich wie bei herkömmlichen Mitteln aus der Apotheke solltest Du darauf achten, dass das Öl die umliegende Haut nicht berührt.

Das Problem bei der Behandlung von Warzen: diese Dinger sind wirklich zäh!

Du brauchst also schon ein wenig Geduld — das gilt aber nicht nur für die Behandlung mit Teebaumöl…

Halte Dich mit eiserner Disziplin an die tägliche Anwendung jeweils morgens und abends (wenn es sich anbietet ggf. auch öfter).

Bei mir hat es fast drei Wochen gedauert, bis dass sich die Warze langsam zurückgezogen hat.

Extra-Tipp:

Wenn es sich um eine Dornwarze handelt (so wie bei mir), kannst Du sie beim Hausarzt säubern bzw. freilegen lassen.

Denn das, was Du siehst, ist meist nicht die Warze selbst, sondern Hornhaut, die sich darüber gebildet hat.

Nur wenn die Warze freiliegt, kann das Öl direkt zur Warze vordringen.

Achtung! — Aufgrund der potentiellen Verletzungsgefahr solltest Du bei der Freilegung besser nicht selbst Hand anlegen!

Grundsätzlich soll das Teebaumöl sowohl bei den bereits genannten Dornwarzen als auch bei Stielwarzen und Feigwarzen helfen können.

Ich selbst habe aber nur zu Dornwarzen eigene Erfahrungen sammeln können.

Was für die Anwendung bei Pickeln gilt, gilt auch für Warzen: Wenn das Öl zu spürbaren Hautirritationen führt, solltest Du es auf keinen Fall weiter anwenden!

Man geht davon aus, dass „junge“ Warzen eher auf die Behandlung mit Teebaumöl ansprechen, als solche, die im Zweifel schon seit mehreren Monaten oder gar Jahren existieren.

Generell sprechen sogenannte Feigwarzen wohl besonders gut auf die Behandlung mit Teebaumöl an.

Obwohl ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe und die Anwendung bei Warzen durchaus empfehlen kann, reagiert natürlich jeder Körper anders auf das Öl. Versprechen kann und möchte ich an dieser Stelle daher gar nichts.

Wenn sich die Warze auch nach mehreren Wochen der Behandlung nicht beeindruckt zeigt, solltest Du vielleicht doch auf herkömmliche Mittel zurückgreifen und/oder einen Arzt aufsuchen.

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Teebaumöl gegen Nagelpilz

Teebaumöl soll nicht nur bestimmte Keime abtöten können, sondern auch fungizide Eigenschaften haben. Daher liegt der Gedanke nahe, dass man damit auch den durchaus verbreiteten Nagelpilz bekämpfen kann.

In Deutschland leiden wohl 3-12% der Bevölkerung an Nagelpilz (ältere Menschen sind dabei häufiger betroffen als jüngere).[A]

Um Teebaumöl bei Nagelpilz anzuwenden, gehst Du folgendermaßen vor:

  1. Mische das Teebaumöl in einer kleinen Schüssel im Verhältnis 1:1 mit Wasser.
  2. Besorge Dir eine Mullbinde und tränke sie in dieser Schüssel.
  3. Wickel die getränkte Mullbinde um den betroffenen Nagel.
  4. Lass die Binde mindestens für 30 Minuten um den Nagel gewickelt.

Wenn Du keine Mullbinde tragen kannst oder möchtest, kannst Du den betroffenen Nagel mehrmals täglich mit einem Wattestäbchen einreiben, das Du vorher ins Teebaumöl getunkt hast.

Das Einreiben des Nagels soll sogar vorbeugende Effekte haben. Um Dich vor Nagelpilz zu schützen kannst Du das Teebaumöl demzufolge auch vor dem Gang ins öffentliche Schwimmbad oder in die öffentliche Sauna auf die Nägel auftragen.

Trotz positiver Erfahrungen, die man im Internet finden kann, gibt es für den Erfolg dieser Methode natürlich keinerlei Garantie – das ist klar, oder?

Außerdem wichtig zu wissen:

Es gibt Mediziner, die davon ausgehen, dass Teebaumöl gegen Nagelpilz überhaupt nicht hilft.

Ich bin aber trotzdem der Meinung, dass Du das Öl im Kampf gegen den Nagelpilz ruhigen Gewissens ausprobieren kannst.

Wenn die Methode nicht von Erfolg gekrönt ist, kannst Du immer noch auf herkömmliche Mittel zurückgreifen oder einen Arzt um Rat fragen.

Ebenfalls interessant:

Das Teebaumöl soll auch bei einer Nagelbettentzündung helfen können. Egal ob an der Hand oder am Fuß: Hier hilft ein Fußbad.

So gehst Du vor:

  1. 4-5 Tropfen Teebaumöl in eine Wanne für die Füße oder ein großes Glas für die Hand geben – dann mit angenehm warmem Wasser nachfüllen.
  2. Hand oder Fuß für 5-10 Minuten ins Wasser halten.

Wie erfolgreich die Behandlung mit Teebaumöl ist, hängt natürlich immer von verschiedenen Faktoren ab.

Insbesondere bei schwerem Nagelpilz bzw. einer sehr starken Nagelbettentzündung ist eine konservative medikamentöse Behandlung ggf. unumgänglich.

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Teebaumöl gegen Mücken

teebaumöl gegen mücken

Wie alles im Leben, bringt auch der Sommer den ein oder anderen Nachteil mit sich – namentlich sind das u.a. die Mücken.

Dummerweise sind Mücken für ihre Fortpflanzung auf ein Protein angewiesen, das sich in unserem Blut befindet.

Die Natur ist doch ganz schön ausgefuchst…

Obwohl Mückenstiche in der warmen Jahreszeit einfach dazugehören und in der Regel auch nicht weiter gefährlich sind, können sie ganz schön lästig sein.

Ein Glück, dass Mücken ätherische Öle wie z.B. Teebaumöl überhaupt nicht mögen! 😀

Um Dir den Geruch des Öls zunutze zu machen, kannst Du Dir entweder fertige Sprays mit Teebaumöl-Anteil kaufen oder Dir selbst ein Spray mischen.

So gehst Du vor:

  1. Mische etwa 150 ml klares Wasser mit ca. 15 Tropfen des Öls.
  2. Gib die Mischung in eine saubere Sprühflasche.
  3. Schüttel die Flasche gut durch und sprühe alle freiliegenden Hautstellen ein. Achte darauf, dass empfindliche Stellen wie Augen etc. verschont bleiben.

Wenn Du magst, kannst Du das Öl auch auf ein Wattepad geben und damit die Haut betupfen.

Wenn Du abends auf dem Balkon oder auf der Terrasse sitzt und Deine Ruhe haben möchtest, kannst Du das Teebaumöl mit Wasser verdünnt auch in eine Duftlampe geben und auf den Tisch oder die Balkonbrüstung stellen.

Das ätherische Öl soll neben dem vorbeugenden Einsatz auch bei der Behandlung von Mückenstichen helfen.

Dazu kannst Du einfach 1 Tropfen des Öls direkt auf die Stichstelle geben.

Das soll die Entzündung und den charakteristischen Juckreiz lindern können.

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Teebaumöl gegen Wespen

teebaumöl gegen wespen

Teebaumöl soll nicht nur gegen die meist sehr harmlosen Mückenstiche, sondern auch gegen die wirklich schmerzhaften Wespenstiche helfen können.

Die entscheidende Rolle spielt auch hier der Geruch des Öls.

Ich selbst habe Wespen schon des öfteren mit dem Geruch ätherischer Öle erfolgreich verjagen können 🙂

Hauptsächlich habe ich dazu Lavendelöl verwendet – ich kann mir aber gut vorstellen, dass Teebaumöl einen ähnlichen Effekt hat (so wird es ja auch an vielen Stellen berichtet).

Auch hier kann das Öl natürlich ebenfalls direkt auf die Haut aufgetragen werden.

Ich denke aber, dass das Aufstellen eines Duftlampe mehr Sinn ergibt, da die Wespen uns ja – im Gegensatz zu Mücken – in der Regel nicht ohne Grund stechen.

Wenn Du wie oben schon beschrieben ein Spray benutzt, kannst Du es z.B. auch auf die Tischplatte auftragen, um den Geruch möglichst großflächig zu verbreiten.

Auch Wespenstiche lassen sich – ähnlich wie Mückenstiche – mit Teebaumöl behandeln. Die Haut kann beruhigt und starke Reaktionen abgemildert werden.

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Teebaumöl gegen Krätze

Die Krätze wird durch winzig kleine Tierchen – die sogenannte Krätzmilbe / Grabmilbe – ausgelöst und auch verbreitet.

Der Clou:

Diese Milben vertragen Teebaumöl nicht und verenden nach einigen Stunden, wenn sie mit dem ätherischen Öl in Berührung gekommen sind.

Äußerlich angewendet hilft vor allem 5%iges Teebaumöl gegen Krätze, wenn Du Dich gründlich damit einreibst.

Bei der Anwendung des Teebaumöls bei Krätze handelt es sich durchaus um eine wissenschaftlich anerkannte Methode und wird auch von Medizinern empfohlen.[B]

Weiterhin soll das Öl auch den Heilungsprozess der gereizten Hautstellen unterstützen können.

Allerdings solltest Du die Anwendung ggf. zunächst mit einem Arzt abklären.

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Teebaumöl für die Haare

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Das Teebaumöl weist ein schier unglaublich breites Anwendungsspektrum auf…

Neben den bereits beschriebenen Eigenschaften und Anwendungsgebieten, soll es weiterhin auch als Kur für die Haare eingesetzt werden können.

Der entscheidende Vorteil:

Im Gegensatz zu herkömmlichen Haartinkturen, Kuren oder Spülungen aus dem Drogeriemarkt ist das Teebaumöl ein rein natürliches Mittel.

Das Öl ist daher besonders interessant für Dich, wenn Du im Sinne einer nachhaltigen Kosmetik oder aufgrund einer Unverträglichkeit auf kritische Inhaltsstoffe wie z.B. Duftstoffe, Parabene und Silikone verzichten möchtest.

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Bei fettigen Haaren

Fettige Haare entstehen immer dann, wenn die Talgdrüsen, die in der Kopfhaut sitzen, zu viel Talg produzieren und absondern.

Gründe für diese Überaktivität gibt es viele. Neben Stress und falscher Ernährung spielen natürlich auch die Gene eine entscheidende Rolle.

Teebaumöl soll die Talgdrüsen beruhigen und die Talgproduktion dadurch normalisieren können.

Das Ergebnis: weniger fettige Haare!

Wenn Deine Haare dann nicht mehr so schnell nachfetten, kann das sogar zur Folge haben, dass Du die Haare seltener waschen musst – auch das schon sowohl Haut als auch Haare.

So gehst Du vor:

  1. Massiere 1-2 Tropfen des Öls unter der Dusche einfach gemeinsam mit dem normalen Shampoo mit den Händen in die Kopfhaut ein.
  2. Lass das Shampoo einige Minuten auf der Kopfhaut einwirken.
  3. Spüle das Shampoo gründlich mit Wasser aus.

Achtung! — Setze das Teebaumöl sehr moderat ein.

Wenn Du zu viel Öl benutzt oder es zu häufig anwendest, kann es die Kopfhaut zu sehr austrocknen und die Talgproduktion dadurch sogar noch weiter anregen!

Der Abstand zwischen den Anwendungen sollte schon ca. 2-3 Wochen betragen.

Halte Dich ggf. auch an die Anwendungshinweise auf der Produktverpackung, wenn Du ein fertiges Teebaumöl-Shampoo benutzt.

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Teebaumöl gegen Schuppen

Wenn es um effektive Hausmittel gegen Schuppen geht, wird Teebaumöl immer wieder genannt.

Da das Öl fungizid – also gegen Pilze – wirken kann, dürfte es durchaus sehr gut gegen Schuppen helfen, die durch einen Hautpilz verursacht werden.

Das trifft auf Dich zu? Perfekt!

So gehst Du vor:

  1. Gib bis zu 4 Tropfen zum normalen Shampoo hinzu.
  2. Massiere die Mischung sorgfältig in die Kopfhaut ein.
  3. Wasch die Mischung nach ca. 15 Minuten gründlich ab.

Wenn diese Vorgehensweise bei Dir nicht von Erfolg gekrönt sein sollte, habe ich hier noch eine alternative Methode für Dich:

  1. Verdünne ein paar Tropfen Teebaumöl mit lauwarmem Wasser.
  2. Massiere die verdünnte Flüssigkeit in die Kopfhaut ein.
  3. Lasse das verdünnte Öl über Nacht einwirken.
  4. Wasche die Haare am nächsten Morgen gründlich aus.

Wenn sich der Erfolg nach der ersten Anwendung noch nicht einstellen sollte, ist das kein Grund zur Panik…

Wiederhole das Prozedere in 2-3 Wochen einfach noch mal (wende das Öl nicht zu oft an).

Aber auch hier gilt natürlich:

Nicht bei jedem wirkt das Teebaumöl gegen Schuppen gleich effektiv oder gleich schnell.

Wenn bei Dir nach der Behandlung eine allergischer Reaktion auftritt, solltest Du die Behandlung natürlich sofort abbrechen.

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Bei juckender Kopfhaut

Eine juckende Kopfhaut kann wirklich ätzend sein…

Und man läuft Gefahr, vor den Kollegen einen ungepflegten Eindruck zu machen, wenn man sich alle 2 Minuten am Kopf kratzen muss 🙁

Teebaumöl soll die Haut beruhigen und den Juckreiz lindern können.

So gehst Du vor:

  1. Massiere das Öl entweder mit Wasser verdünnt oder in Kombination mit einem anderen natürlichen Öl wie z.B. Jojobaöl in die Kopfhaut ein.
  2. Lass die Mischung ca. 30 Minuten lang einwirken.
  3. Wasche die Tinktur gründlich aus, ggf. auch mit einem milden Shampoo.

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Bei Haarausfall

teebaumöl gegen haarausfall

Über das Thema Haarausfall wird nicht gerne gesprochen.

Für viele Männer (mich eingeschlossen!) ist der frühzeitige Haarausfall eine absolute Horrorvorstellung…

In der Regel kommen uns dann aber doch die Gene in die Quere und pulverisieren unsere Hoffnungen.

Doch nicht immer sind die Gene Schuld!

Auch Stress und eine ungesunde Lebensweise können den Haarausfall auslösen.

Im Internet liest man an vielen Stellen, dass Teebaumöl das Wachstum der Haare anregen und somit auch Haarausfall entgegenwirken soll.

Die Durchblutung soll angeregt und das Haarwachstum gefördert werden.

Wissenschaftlich bewiesen ist das jedoch leider nicht…

Ausprobieren kannst Du es aber natürlich trotzdem:

  1. Massiere das Öl am besten mit Wasser oder mit normalem Shampoo verdünnt in die Kopfhaut ein.
  2. Lass es 15-20 Minuten einwirken.
  3. Spüle die Mischung gründlich mit Wasser aus.

Noch einmal der Hinweis:

Bei genetisch bedingtem Haarausfall dürfte das Öl (leider) keine merkliche Wirkung entfalten.

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Teebaumöl gegen Herpes

teebaumöl gegen herpes

Teebaumöl besitzt eine starke antimikrobielle Wirkung und wird daher oft an erster Stelle genannt, wenn es um effektive Hausmittel gegen Herpes geht.

Durch seine besonderen Eigenschaften kann das Öl die Viren daran hindern, sich weiter zu vermehren.

Auch die bekannte und renommierte Website netdoktor.de empfiehlt bei Herpes die Anwendung von Teebaumöl.

So gehst Du vor:

  1. Tupfe das Öl mithilfe eines Wattestäbchens vorsichtig auf die betroffene(n) Stelle(n).
  2. Wenn Du magst, kannst Du die betroffene Stelle nach der Anwendung zusätzlich mit einer Zinksalbe „versiegeln“. Dadurch verhinderst Du, dass sich das dünnflüssige Öl weiter verteilt.
  3. Um die besten Ergebnisse zu erzielen, solltest Du das Öl alle 1-2 Stunden erneut auftragen.

Achtung! — Achte vor allem bei Herpes im Mundbereich darauf, dass das Öl nicht in den Mundraum gelangt. Das ist sehr wichtig!

Nach der Anwendung auf der Lippe solltest Du in der nächsten halben Stunde auch erstmal nichts essen…

Für die besten Ergebnisse solltest Du das Öl sehr konsequent und diszipliniert anwenden.

Ja, das kann sehr anstrengend, aber eben auch sehr wirkungsvoll sein!

Weiterhin kannst Du auch von den antibakteriellen Eigenschaften des Öls profitieren.

Zwar wird Herpes durch Viren verursacht — allerdings kann es auch zu einer sogenannten „Superinfektion“ kommen.

Dann sind auch Bakterien mit von der Partie und der Zustand verschlechtert sich.

Das liegt daran, dass die geschwächte Haut die Bakterien nicht so gut abwehren kann.

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Hilft Teebaumöl gegen Milien?

Leider nein…

Da muss ich Dich leider enttäuschen.

Teebaumöl besitzt keine aktive Wirkung gegen Milien, da es sich weder um eine Entzündung noch um einen bakteriellen Befall handelt.

Bei den Milien handelt es sich lediglich um kleine Knübbelchen aus Hornmaterial, die aus gesundheitlicher Sicht absolut ungefährlich sind.

Sie bilden sich bevorzugt im Gesicht und dort insbesondere im Bereich rund um die Augen.

So kannst Du Milien von Pickeln unterscheiden:

Während Pickel früher oder später wieder von selbst verschwinden, bleiben Milien so lange bestehen, bis Du aktiv etwas gegen sie unternimmst.

Um die kleinen Erhebungen zuverlässig zu entfernen, müssen sie mit einem kleinen Messer „geöffnet“ und anschließend ausgedrückt werden.

Ich rate davon ab, die Milien selbst zu öffnen. — Wende Dich dazu lieber direkt an eine professionelles Kosmetikstudio.

Hinweis: Die Milien auszudrücken, ohne sie vorher geöffnet zu haben, ist zwecklos (und schmerzhaft).

Solltest Du das Teebaumöl dennoch ausprobieren wollen, solltest Du penibel darauf achten, dass nichts ins Auge kommt.

Auch die bloße Anwendung in der Nähe des Auges kann schon gefährlich sein, da das ätherische Öl die Schleimhäute reizen kann.

Wenn Du zu viel Öl verwendest, läufst Du außerdem Gefahr, die Haut auszutrocknen, was die Bildung von Milien noch begünstigen kann…

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Teebaumöl beim Seborrhoischen Ekzem

Das Seborrhoische Ekzem ist zwar grundsätzlich ungefährlich, für Betroffene aber dennoch belastend.

Vor allem im Jugendalter kann die sichtbare Hauterkrankung sogar Auslöser psychischer Belastungen sein.

Es gibt leider noch eine weitere schlechte Nachricht:

Eine Behandlung bzw. ein Medikament, mit dem die entzündeten Hautstellen dauerhaft entfernt werden können, gibt es nicht.

Fachleute empfehlen das Auftragen von Antipilzmitteln bzw. entzündungshemmenden Cremes und Salben.

Auch Teebaumöl könnte hier hilfreich sein.

Durch seine fungiziden Eigenschaften könnte es dabei helfen, die betroffenen Hautareale zu beruhigen.

Weiterhin könnte es auch die übermäßige Talgproduktion normalisieren, die zu den Auslösern des Ekzems zählt.

Zu guter Letzt könnte das Öl auch die Wundheilung unterstützen.

Verwende am besten eine verdünnte 5%ige Teebaumöl-Tinktur (z.B. 95 ml Wasser und 5 ml Teebaumöl).

Diese Mischung trägst Du dann – mit sauberen Fingern! – sanft auf die betroffenen Hautstellen auf.

Wenn die Stellen offen oder sehr wund sind, solltest Du das Öl nicht reibend, sondern in klopfenden Bewegungen auftragen.

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Teebaumöl gegen Fußpilz

Wenn Du Teebaumöl gegen Fußpilz einsetzen möchtest, solltest Du eine saubere Mullbinde in verdünntem Öl tränken.

Eine 1:1 Mischung von 50% Wasser und 50% Teebaumöl bieten sich hierfür an. Kleine Mengen reichen vollkommen aus, um nicht zu viel von dem kostbaren Öl zu verschwenden.

Die getränkte Binde wickelst Du dann einfach um alle betroffenen Zehen.

Während die Zehen mit der Mullbinde umwickelt sind, solltest Du keine geschlossenen Schuhe tragen, da sonst keine Luft an die Stellen kommt und die Binde verrutschen kann.

Für den größten Effekt solltest Du die Mullbinde – wenn möglich – mehrmals am Tag wechseln.

Um Fußpilz vorzubeugen, kannst Du auch regelmäßig ein Fußbad nehmen und einige Tropfen Teebaumöl in das warme Wasser geben.

Tipp:

Nach dem Fußbad solltest Du die Füße zwar gründlich abtrocknen, aber nicht abwaschen! So kann das Öl noch weiter seine Wirkung entfalten.

Wenn Du z.B. ein öffentliches Schwimmbad oder eine Sauna besuchst, kannst Du Deine Zehen vorher auch mit einer verdünnten Teebaumöl-Lösung einreiben.

Noch ein Hinweis zum Schluss:

Wenn der Fußpilz bereits weit fortgeschritten ist, reicht die Behandlung mit Teebaumöl wohl meist nicht aus.

Natürlich steht einem Versuch grundsätzlich nichts im Wege.

Wenn Du aber merkst, dass Dir das Öl nicht hilft, solltest Du herkömmliche Mittel in Betracht ziehen. Bespreche das weitere Vorgehen dann ggf. auch gerne mit einem Arzt.

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Teebaumöl für die Zähne

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Die Gesundheit von Zahnfleisch und Zähnen hängt im Wesentlichen von einer intakten Mundflora ab.

Wenn sich im Mundraum Bakterien zu stark vermehren, kann das zu einer Entzündung des Zahnfleischs und langfristig zu Zahnschmerzen aufgrund einer Parodontose führen.

Teebaumöl soll helfen, den Mundraum von einer zu hohen Bakterienpopulation zu befreien. Außerdem kann es im Mund entzündungshemmend wirken.

Mindestens zweimal pro Woche solltest Du reines Teebaumöl auf die Zahnpasta träufeln und die Zähne gründlich putzen (1-2 Tropfen reichen definitiv aus).

Wenn Du Zahnstein selbst entfernen möchtest, kannst Du die Mischung aus Zahnpasta und Öl nach dem Zähneputzen noch etwas einwirken lassen, bevor Du den Mund gründlich mit Wasser ausspülst.

Teebaumöl kann übrigens nicht nur zu einer gesunden Mundflora beitragen, sondern auch gegen Krankheiten wie Mundfäule und Co. helfen.

Übrigens:

Es gibt auch spezielle Mundspülungen, in denen Teebaumöl enthalten ist.

Wenn Du eine günstigere Alternative ganz ohne schädliche Zusätze suchst, kannst Du Dir die Mundspülung auch selbst mischen:

  1. Gib frisches Wasser in eine Tasse.
  2. Gebe einige Tropfen Öl hinzu.
  3. Spüle Deinen Mund damit 30 Sekunden lang gründlich aus.

Diese selbstgemachte Mundspülung ist sanfter als herkömmliche Lösungen mit Alkohol und hinterlässt dennoch ein frisches, angenehmes Gefühl im Mund.

Achtung! — Du solltest unbedingt darauf achten, das Öl während des Spülens nicht herunterzuschlucken. Kleine Kinder sollten die Teebaumöl-Spülung nicht verwenden.

Ich habe auch gelesen, dass Teebaumöl gegen Zahnverfärbungen wirken soll (sofern es regelmäßig angewendet wird).

Ich weiß ehrlich gesagt nicht recht, wie das gehen soll — aber versuchen kann man es natürlich. 🤔

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Teebaumöl gegen Flöhe

teebaumöl gegen flöhe

Teebaumöl kann effektiv gegen Flöhe helfen – allerdings nicht bei Tieren.

Das heißt:

Helfen würde das ätherische Öl schon…

Aber Hunde, Katzen und alle anderen Tiere mit einem feinen Geruchssinn nehmen den Duft des Öls so stark wahr, dass die Anwendung direkt im Fell zur Qual werden würde!

Bei Menschen kann Teebaumöl gegen Flöhe ohne Bedenken eingesetzt werden.

Milder als chemische Alternativen ist es auf jeden Fall.

Wenn Du von einem Floh gestochen wurdest, kannst Du die betroffene Stelle mit einem in Teebaumöl getränkten Wattebausch vorsichtig abtupfen.

Der Juckreiz kann meist sofort gelindert und Entzündungen vorgebeugt werden.

Damit erledigt sich das eigentliche Problem des Flohbefalls natürlich noch nicht…

Um die Störenfriede loszuwerden, kannst Du einige Tropfen Öl in eine Sprühflasche geben und das ganze mit Wasser auffüllen.

Dann besprühst Du alle Stellen, an denen sich die Flöhe gerne einnisten. Dazu gehören Sofas, Teppiche und sämtlich dunkle Orte in der Wohnung.

Aber aufpassen:

Teebaumöl kann auf empfindlichen Oberflächen sowie auf Textilien Flecken hinterlassen!

Mit dem großflächigen Einsatz des Öls solltest Du jedoch vorsichtig sein – vor allem wenn Du Tiere hast.

Menschen können Allergien entwickeln und für viele Vierbeiner ist Teebaumöl giftig.

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Teebaumöl gegen Milben

Milben fühlen sich vor allem in einem feuchten, warmen Klima sehr wohl. Genau deshalb wirst Du sie kaum los, wenn sie sich erst einmal im Bettzeug eingenistet haben.

Während die gewöhnliche Hausstaubmilbe wohl für immer in Haushalten anzutreffen sein wird, solltest Du gegen Grasmilben, Spinnmilben und viele andere Schädlinge dieser Art aktiv vorgehen.

Wichtig:

Der Einsatz von Teebaumöl bietet sich nur dann an, wenn Du keine Haustiere hast.

Um die Milben mit Teebaumöl zu bekämpfen, füllst Du etwas Wasser in eine saubere Sprühflasche, gibst ein paar Tropfen Teebaumöl hinzu und schüttelst das ganze gut durch.

Danach behandelst Du die ganze Wohnung mit dem Spray.

Achtung: — Das Öl kann auf Böden und Möbeln unschöne Flecken und Rückstände hinterlassen. Aus diesem Grund solltest Du das selbst hergestellte Spray zunächst an einer unauffälligen Stelle ausprobieren.

Auch vorbeugend kannst Du das Öl anwenden:

Gib dazu hin und wieder 1-2 Tropfen Öl in das Wasser, das Du zum Wischen der Böden verwendest. Es verströmt einen frischen Duft und schreckt Milben sowie andere Schädlinge ab.

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Teebaumöl gegen Hämorrhoiden

Viele Menschen leiden im Laufe des Lebens einmal oder sogar mehrfach unter Hämorrhoiden.

Grundsätzlich handelt es sich um eine ungefährliche Erscheinung. Bei Schmerzen oder Blutungen solltest Du das Auftreten dennoch mit dem Hausarzt besprechen.

Hämorrhoiden sind kleine Schleimhautbläschen, welche mit Blut gefüllt sind und sich entweder unschön aus dem After herausstülpen oder außen am After auftreten.

Meist werden die Hämorrhoiden mit medizinischen Salben oder speziellen Zäpfchen behandelt.

Begleitend kann jedoch auch das Teebaumöl angewendet werden.

Hierzu kannst Du entweder Sitzbäder in warmem Wasser nehmen, das mit ein paar Tropfen Teebaumöl verdünnt wird.

Alternativ kannst Du das Öl auch leicht verdünnt direkt auf die Ausstülpung tupfen.

So können Keime abgetötet und das Risiko einer Infektion gemindert werden.

Wenn Du das Teebaumöl längere Zeit einwirken lassen möchtest, kannst Du eine Kompresse mit Wasser tränken, einen Tropfen Öl drauf träufeln und die Kompresse auf die wunde Stelle legen.

Anschließend legst Du Dich für einige Minuten auf den Bauch, um die Mischung einwirken zu lassen.

Obiges Vorgehen kannst Du nach jedem Toilettengang oder nach dem Duschen wiederholen.

Wenn sich die Hämorrhoiden auch nach mehrmaliger Anwendung nicht zurückbilden, solltest Du spätestens jetzt eine Arzt aufsuchen.

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Teebaumöl gegen Viren

Teebaumöl soll nicht nur gegen Bakterien, sondern auch gegen Viren helfen.

Mit herkömmlichen Mitteln, die zur Desinfektion von Oberflächen oder den Händen dienen, ist das Öl aber nicht zu vergleichen.

Es handelt sich hier lediglich um ein natürliches, mildes Mittel, welches unterstützend angewendet werden kann.

Um Dein eigenes Desinfektionsmittel zu mischen, gibst Du ca. 5 bis maximal 10 Tropfen Teebaumöl in ein Glas mit frischem Wasser.

Im Bereich des Mundes und des Rachens könnten Viren abgetötet werden, indem Du gründlich mit dem Wasser gurgelst (ca. 30 Sekunden).

Wenn dieses Prozedere alle 2-3 Stunden wiederholt wird, könnte die Virenpopulation im Bereich des Rachens reduziert werden.

Viren können sich aber nicht nur im Mund- und Rachenraum verbreiten, sondern auch auf Gegenständen sowie auf Oberflächen.

Wenn Du zum Beispiel gegen Viren in der Wäsche vorgehen möchtest, kannst Du auch hier einen Tropfen Teebaumöl hinzugeben.

Wichtiger Hinweis:

Bei weißer sowie empfindlicher Wäsche rate ich von der Anwendung ab, da das Öl Flecken hinterlassen kann!

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Teebaumöl gegen Aphten

Aphten sind so winzig und doch so schmerzhaft!

Ich spreche hier leider aus eigener Erfahrung…

Ich leide immer mal wieder unter Aphten im Mundraum (vielleicht 1-2 mal pro Jahr).

Einen offensichtlichen Grund bzw. einen Auslöser konnte ich bei mir aber leider noch nie so wirklich ausmachen…

Wenn es mal wieder so weit ist, frage ich mich immer, wie solch ein kleiner weißer Punkt solche Schmerzen verursachen kann? Nun ja… 🙁

Aufgrund seiner antibakteriellen und antiseptischen Eigenschaften könnte Dir Teebaumöl hier jedenfalls helfen.

Dazu gibst Du einfach 5 Tropfen Teebaumöl in eine 0,5 Liter Flasche mit frischem stillen Wasser.

Spüle Deinen Mund damit mehrmals am Tag gründlich aus.

Wenn Du das konsequent durchziehst, sollte die Aphte in wenigen Tagen verschwinden.

Ich muss zugeben, dass ich Teebaumöl bei Aphten selbst noch nicht ausprobiert habe, da ich für mich persönlich ein anderes „Heilmittel“ gefunden habe:

Eine Mundspülung (unbedingt MIT Alkohol!).

Wenn ich dann wirklich konsequent alle 30 Minuten meinen Mund ausspüle, verschwindet die Aphte meist innerhalb von 24-48 Stunden!

Die Anwendung ist zwar brutal und nervig – aber noch nerviger ist eine Aphte, die mich tagelang beim Essen quält! 😉

Tipp:

Es gibt auf dem Markt natürlich auch mildere Mundspülungen ohne Alkohol – gegen Aphten sind diese meiner Erfahrung nach aber vollkommen nutzlos

Übrigens:

Theoretisch könntest Du das Teebaumöl z.B. mit einem Wattestäbchen auch direkt auf die Aphte auftragen.

Davon würde ich Dir aber abraten, da die Gefahr groß ist, das Öl zu verschlucken…

Wenn Du sehr häufig bzw. fast durchgängig unter Aphten leidest, solltest Du definitiv einen Arzt aufsuchen, um mögliche Ursachen und/oder Auslöser abzuklären.

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Hat Teebaumöl Nebenwirkungen?

Ja, in Einzelfällen können bei der Anwendung von Teebaumöl (ernsthafte) Nebenwirkungen auftreten.

Ganz wichtig:

Das Öl darf weder inhaliert noch geschluckt werden!

Bei empfindlichen Menschen kann das Öl außerdem Allergien auslösen.

Deshalb solltest Du das Öl vor der Anwendung immer erst an einer kleinen Hautstelle austesten (z.B. in der Armbeuge).

Um die Wahrscheinlichkeit einer Reaktion zu minimieren, solltest Du darauf achten, stets ein besonders hochwertiges und reines Öl zu verwenden.

Informiere Dich vor dem Kauf über die Reinheit und über die Echtheit des Produkts.

Auch als Haustierbesitzer solltest Du besonders vorsichtig sein…

Für viele Tiere ist das Öl giftig. Im schlimmsten Fall kann das Verschlucken des Öls sogar zum Tod führen…

Selbst wenn das Tier das Öl nur von seinem eigenen Fell oder vom Boden aufleckt, kann das ernste Folgen haben.

Ich möchte Dir keine Angst einjagen – pass hier aber bitte wirklich auf, um Dein Haustier zu schützen.

Wenn Du ohnehin schon eine sehr trockene Haut hast, solltest Du Teebaumöl nicht anwenden, da es die Haut noch weiter austrocknen kann – brennende und juckende Haut sind die Folge.

Grundsätzlich solltest Du das Öl nicht unverdünnt anwenden. Bei erstmaligem Gebrauch solltest Du zunächst auch immer eine eher niedrige Dosierung wählen.

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Zusammenfassung

Teebaumöl ist ein echter Alleskönner!

Das ätherische Öl weist viele verschiedene Eigenschaften auf.

Einige der (vermuteten) Eigenschaften:

  • gegen Bakterien (bakterizid)
  • gegen Pilze (fungizid)
  • allgemein gegen Mikroorganismen (antimikrobiell)
  • soll Immunreaktionen regulieren können
  • effektiv bei der Insektenbekämpfung

Ich empfehle, das Öl einfach mal auszuprobieren.

Wenn es nicht die gewünschte Wirkung entfalten sollte, kannst Du immer noch auf herkömmliche Methoden und/oder Medikamente zurückgreifen.

Auf folgenden Seiten findest Du weiterführende Informationen:

Haftungsausschluss:
Bitte beachte, dass ich kein Mediziner bin. Alle Informationen, die Du auf dieser Seite findest, beruhen auf eigenen Erfahrungen und/oder Recherchen. Ich habe die Inhalte nach bestem Wissen erstellt, übernehme aber selbstverständlich keine Garantie für Effekte, Eigenschaften oder Wirkungen. Die Informationen dürfen nicht zur Selbstdiagnose von Krankheiten verwendet werden. Ich empfehle, zunächst immer einen Arzt aufzusuchen und die Anwendung von Teebaumöl mit ihm abzusprechen. Danke für Dein Verständnis.

Hey, mein Name ist Nicolas und ich habe vor ein paar Monaten das erste Mal von Teebaumöl gehört. Mit dem Öl habe ich damals eine sehr unangenehme Warze am Fuß entfernen können. Seitdem bin ich ein echter Teebaumöl-Fan. Auf dieser Seite möchte ich meine Begeisterung mit Dir teilen!